ein angebot

mir wurde kürzlich die frage gestellt, wie ich mir den mann vorstelle, die liebe, die ich erwarte. unerwartet direkt, fast zu banal und doch so schwer zu beantworten. hier wird ein paradoxon vereint. was ich will? nichts allgemeines, nein. ein konkretes wort, das meinen willen wiedergibt.

ich gestand mir zunächst nicht ein, eine konkrete vorstellung zu haben. es würde ja auch reduzieren und eindimensional erscheinen lassen. Im monologischen reden entwicklete sich dann aber, was ich vorher nicht von mir kannte. gut, vielleicht war es auch der wein. eine weltformel ist es wahrscheinlich auch nicht, aber momentan hat sie diese qualität für mich.

Zufälligkeit + Stirn-Bieten + Initiative

ich behaupte, uralt ist diese zusammenstellung, in jedem gehaltvollen film wiederzuentdecken und von mir für euch abstrahiert angeboten.

 

19.10.09 21:26

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